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		<title>Gemeinsam zur Schulsozialarbeit?</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 20:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schulsozialarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Drittel der Haupt- und Realsch&#252;ler an der M&#252;nsterschule Zwiefalten stammt aus Pfronstetten. Nun wurde die Gemeinde angefragt, sich an der Einrichtung einer Schulsozialarbeit zu beteiligen.
Zunehmend gibt es auch an der M&#252;nsterschule Zwiefalten auff&#228;llige Sch&#252;ler, die im sozialen Umgang Probleme haben und die auch leistungsm&#228;&#223;ig immer wieder abfallen. &#34;Den Lehrkr&#228;ften fehlt die Zeit, sich um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Ein Drittel der Haupt- und Realsch&uuml;ler an der M&uuml;nsterschule Zwiefalten stammt aus Pfronstetten. Nun wurde die Gemeinde angefragt, sich an der Einrichtung einer Schulsozialarbeit zu beteiligen.</b></p>
<p>Zunehmend gibt es auch an der M&uuml;nsterschule Zwiefalten auff&auml;llige Sch&uuml;ler, die im sozialen Umgang Probleme haben und die auch leistungsm&auml;&szlig;ig immer wieder abfallen. &quot;Den Lehrkr&auml;ften fehlt die Zeit, sich um jeden Einzelnen zu k&uuml;mmern. Deshalb brauchen wir eine Schulsozialarbeit, um die individuelle Betreuung sowohl in der Schule als auch au&szlig;erhalb im famili&auml;ren Umfeld zu vertiefen&quot;, machte Schulleiter Armin Masczyk am Mittwochabend den Pfronstetter Gemeinder&auml;ten klar.</p>
<p><img align="left" alt="" height="311" hspace="11" src="http://www.fivol.it/wp-content/uploads/image/Fotolia_2617236_XS.jpg" vspace="11" width="386" />Angedacht ist ein Schulsozialarbeiter mit einem Stellenvolumen von 40 Prozent, der gleichzeitig die Grundschule mitbetreut. Doch das kostet den Schultr&auml;ger &#8211; in diesem Fall die Gemeinde Zwiefalten &#8211; rund 15 300 Euro pro Jahr und soll deshalb aufgrund der Herkunft der Sch&uuml;ler mit je ein Drittel aus den Gemeinden Zwiefalten, Hayingen und Pfronstetten unter diesen aufgeteilt werden.</p>
<p>&quot;Das ist recht ungew&ouml;hnlich, da die Schule ja eigentlich ausschlie&szlig;lich Sache des Tr&auml;gers ist&quot;, gab B&uuml;rgermeister Reinhold Teufel zu Bedenken. Zumal ja auch das Vorhandensein der weiterf&uuml;hrenden Schulen in Zwiefalten sicher ein nicht zu untersch&auml;tzender Pluspunkt im regionalen Standortwettbewerb sei. Teufel hegte auch an der Notwendigkeit dieser Einrichtung gewisse Zweifel: &quot;Brauchen wir das an dieser Schule wirklich oder geht es nur um Nice to have?&quot;, wollte er wissen und regte das Vorhandensein eines gewissen Handlungsdrucks an.</p>
<p>&quot;Wir m&ouml;chten diese Schulsozialarbeit, damit wir sie nicht brauchen&quot;, verdeutlichte Masczyk. Es gehe vor allem um ein Pr&auml;vention, die aufgrund der Standortbesonderheit als Schulzentrum mit Grund-, Haupt-, Real- sowie Werkrealschule gegeben sei. Die Sch&uuml;ler k&auml;men aus insgesamt 27 Teilorten und zeigten einen stark ausgepr&auml;gten lokalen Patriotismus, 80 Prozent von ihnen k&auml;men mit dem Bus an die Schule, was weniger Kontakt im Freizeitbereich untereinander mit sich bringe. Im Moment sei man keine &quot;Brennpunktschule&quot;, die bildungspolitische Ma&szlig;nahmen verlange, in Planung sei aber ein Inklusionszentrum und dies bringe sicherlich ganz neue Anforderungen mit sich.</p>
<p>Aktuell gibt es an der Schule mehrere, unabh&auml;ngig voneinander agierende Programme im sozialen Bereich, wie die &quot;Soziale Gruppe&quot;, den St&uuml;tzpunkt der Fr&uuml;hf&ouml;rderung und die Intensivkooperation mit der Lautertalschule. Nach Ansicht der Schulleitung k&ouml;nnen die aus diesen Einzelangeboten resultierenden Hilfestellungen jedoch nur durch eine &uuml;bergeordnete Verzahnung und Zusammenfassung optimal ausgesch&ouml;pft werden.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus gibt es an der M&uuml;nsterschule immer mehr Familien mit Bedarf an Integrationsunterst&uuml;tzung. Aufgrund erschwerter h&auml;uslicher Situationen <span id="more-80"></span>resultieren daraus auch Problemsituationen im Klassenverband. Der Schwerpunkt der bereits zum Kalenderjahr 2011 einzuf&uuml;hrenden Schulsozialarbeit soll im pr&auml;ventiven und integrativen Bereich liegen. Er beinhaltet Angebote als Anlaufstelle f&uuml;r Sch&uuml;ler mit Schwierigkeiten, f&uuml;r die individuelle Betreuung von auff&auml;lligen Sch&uuml;lern, die individuelle Unterst&uuml;tzung bei der Berufswegeplanung, Gewalt- und Suchtpr&auml;vention, sowie unterst&uuml;tzende Ma&szlig;nahmen f&uuml;r Kinder mit Migrationshintergrund, Beratung und Unterst&uuml;tzung der Elternh&auml;user in erzieherischen Fragen und die Zusammenarbeit mit Beh&ouml;rden.</p>
<p>Im Bedarfsfall kann das Angebot auch auf die Grundschulen ausgedehnt werden, Hayingen hat bereits Interesse bekundet und wird sich in diesem Fall finanziell an den Kosten beteiligen. Einigkeit bestand im Gemeinderat dar&uuml;ber, dass man es sich nicht leisten k&ouml;nne, auch nur einen Sch&uuml;ler zu verlieren. &quot;Vor diesem Hintergrund ist das Ansinnen sicherlich richtig. Das Modell jedoch, die Herkunftsgemeinden in die Kosten mit einzubeziehen, ist vollkommen neu und bedarf einer ausf&uuml;hrlichen Beratung im Rahmen der Haushaltsplanung&quot;, sagte Teufel. Zuvor stehen noch Absprachen mit der Stadt Hayingen und Nachfragen bei anderen Kommunen oder Schulen mit vergleichbarer Struktur an.</p>
<p>quelle:http://www.swp.de/muensingen/lokales/alb/art5707,712217</p>
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		<title>Schwachpunkt: die Bildung</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 20:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schwachpunkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland hat einen Schwachpunkt: die Bildung. In der Diagnose sind sich die Politiker weitgehend einig. In der Therapie doktern sie aber mit verschiedenen Mitteln herum, statt den Schulen mehr Chancen zur Selbstheilung zu geben.
In den deutschen Schulen wird wieder Hand angelegt: In den Ferien sieht man vielerorts Eltern, die die Schulklasse ihrer Kinder renovieren, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland hat einen Schwachpunkt: die Bildung. In der Diagnose sind sich die Politiker weitgehend einig. In der Therapie doktern sie aber mit verschiedenen Mitteln herum, statt den Schulen mehr Chancen zur Selbstheilung zu geben.</p>
<p>In den deutschen Schulen wird wieder Hand angelegt: In den Ferien sieht man vielerorts Eltern, die die Schulklasse ihrer Kinder renovieren, weil die Stadt das Geld hierf&uuml;r nicht mehr aufbringen kann. Beginnt dann das Schuljahr, wird eine Toilettenumlage zur Bezahlung von Putzhilfen eingesammelt, denn der Schultr&auml;ger steht f&uuml;r die Sauberkeit der Hygiener&auml;ume nicht mehr gerade. Und am Tag der offenen T&uuml;r in einem rheinischen Gymnasium m&uuml;ssen die 9er Klassen diesmal nicht antreten, weil es nicht gen&uuml;gend R&auml;ume gibt, die man Besuchern vorf&uuml;hren m&ouml;chte.</p>
<p>Was an Zust&auml;nde in der Dritten Welt erinnert, ist Alltag in einem der reichsten L&auml;nder der Erde. Obwohl die Politiker immer wieder betonen, im internationalen <span id="more-77"></span>Wettbewerb komme es vor allem auf den Rohstoff in den K&ouml;pfen an. Aber nur ein ganz neuer Ansatz kann diesen Rohstoff f&ouml;rdern: Schulen und Sch&uuml;ler brauchen mehr Freiheit und zugleich mehr Ruhe vor politischen Experimenten.</p>
<p>Doch wenn man Willensbekundung an dem misst, was die Politik bereit ist, f&uuml;r ihr vermeintliches Herzensanliegen auszugeben, dann klaffen Worte und Taten weit auseinander. Das Ergebnis ist besch&auml;mend: Nach dem Bildungsbericht der OECD, der k&uuml;rzlich f&uuml;r 2007 vorgelegt wurde, ist in Deutschland der Anteil der Bildungsausgaben am Bruttoinlandsprodukt wieder gesunken: von 5,3 Prozent 2001 auf nur noch 4,7 Prozent. Der Durchschnitt der 20 OECD-L&auml;nder liegt bei 5,7 Prozent, hinter Deutschland rangieren nur die Slowakei, Tschechien und Italien.</p>
<p>Ein Eingest&auml;ndnis des Scheiterns ist der im Auftrag der Kultusministerkonferenz geschriebene Bildungsbericht 2010: Er sieht eine &quot;zunehmende Kluft&quot; zwischen Kindern und Jugendlichen, die Bildungsangebote erfolgreich nutzen, &quot;und jenen, bei denen sich Benachteiligungen eher kumulieren&quot;. Dem sei &quot;entschiedener&quot; zu begegnen. Derzeit aber wachsen die Unterschiede in den Bildungschancen nach Geschlecht, sozialer Herkunft und Migrationsstatus noch weiter.</p>
<p>Symboltr&auml;chtig f&uuml;r den Zustand des Bildungswesens ist, dass die Schule, die man die &quot;Haupt&quot;-schule nennt, h&auml;ufig mit dem Adjektiv &quot;sterbend&quot; versehen wird. Sie ist vor allem in den gr&ouml;&szlig;eren St&auml;dten die Einrichtung, in der Sch&uuml;ler landen, deren Eltern es vers&auml;umt haben, sich mit aller Kraft gegen den Abstieg zu wehren. Realschullehrer sagen, ihnen falle es immer schwerer, Kinder, die sich bei ihnen nicht bew&auml;hren, auf die Hauptschule zu schicken. Dies komme einem Verdammnisurteil gleich. Also bleiben die schw&auml;cheren Sch&uuml;ler und bremsen den Lernerfolg. Aufs Gymnasium, das einst dazu diente, eine Leistungselite heranzuziehen, gehen inzwischen rund 50 Prozent eines Jahrgangs &#8211; es ist zur neuen &quot;Haupt&quot;-schule&quot; geworden.</p>
<p>Vielleicht erkl&auml;rt dies, dass sich das Gymnasium der besonderen Aufmerksamkeit der Bildungsreformer erfreut. Deren letzter gro&szlig;er Coup war in vielen Bundesl&auml;ndern die Einf&uuml;hrung von G8, die Verk&uuml;rzung der bisherigen Gymnasialzeit bis zum Abitur von neun auf acht Jahre. Das fehlende Jahr m&uuml;ssen die Kinder jetzt vielerorts durch ausgedehnten Nachmittagsunterricht hereinholen &#8211; die versprochene Straffung des Lernstoffs l&auml;sst auf sich warten. &quot;Wenn ein 13-J&auml;hriger mehr als 40 Stunden hat, dann muss man doch nachdenken&quot;, fasst ein kritischer Schulleiter seine Erfahrungen zusammen.</p>
<p>Aufreizend wirkte auf viele Eltern die &Uuml;berst&uuml;rzung, mit der die Reform betrieben wurde. So warteten zwei Jahre nach dem Start die Schulen oft noch auf die passenden B&uuml;cher. Diese r&uuml;cksichtslose Eile dr&auml;ngt den Verdacht auf, dass es den Politikern eher um ein Mittel zur Kostensenkung ging: Immerhin spart die Reform eine komplette Klassenstufe und somit viele Lehrerstellen ein.</p>
<p>&quot;G8 ist noch lange nicht bew&auml;ltigt&quot;, schallt es aus den Schulen. Dennoch gibt es schon wieder neue &Uuml;berlegungen: Die nordrhein-westf&auml;lische Schulministerin Sylvia L&ouml;hrmann trat zu Beginn ihrer Amtszeit im Sommer mit der Idee hervor, den Gymnasien im Land eine freiwillige R&uuml;ckkehr zu G9 zu erm&ouml;glichen. Eine Lehrerin st&ouml;hnt: &quot;Ich bin seit mehr als zehn Jahren Beratungslehrerin f&uuml;r die Oberstufe &#8211; und habe noch keinen Jahrgang nach dem gleichen Schema zur Pr&uuml;fung bringen k&ouml;nnen. Nie ist was besser geworden. Schulpolitik ist grauenvoll.&quot;</p>
<p>Der bildungspolitische Eifer in vielen Bundesl&auml;ndern hat eine einfache Ursache: Die Schulpolitik ist die wichtigste Aufgabe, die den L&auml;ndern noch geblieben ist. Oft ist sie die einzige Chance f&uuml;r Landesparteien, sich von der Konkurrenz abzuheben. Nach gewonnener Wahl m&uuml;ssen dann Versprechen erf&uuml;llt werden, womit neue Unruhe in die Schulen getragen wird.</p>
<p>Weil die L&auml;nder hier sehr selbstbezogen agieren, sieht die Bildungslandschaft &uuml;berall anders aus. Ein Wohnortwechsel &uuml;ber eine sonst nicht mehr wahrnehmbare Landesgrenze hinweg bedeutet f&uuml;r Sch&uuml;ler oft, in ein g&auml;nzlich anderes Schulsystem zu geraten &#8211; nach dem Umzug beginnt die Aufholjagd.</p>
<p>Auch sonst produziert der F&ouml;deralismus manch fragw&uuml;rdige Bl&uuml;te. Eine Landespolitikerin erz&auml;hlt, wie sich die L&auml;nder die Lehrer mit gesuchten Qualifikationen &quot;gegenseitig abjagen&quot;. Dies geschieht etwa, indem man angestellte P&auml;dagogen im Nachbarland, die dort aus Altersgr&uuml;nden nicht mehr verbeamtet werden, ganz offen mit dem Hinweis lockt, bei einem Standortwechsel &uuml;ber die Grenze sei dies sehr wohl noch m&ouml;glich. Zehn Jahre Unterschied zum Nachbarland k&ouml;nnen da schon einmal drin sein. Die Hessen etwa machen noch 45-J&auml;hrige zu Beamten.</p>
<p>quelle und weiter lesen unter:http://www.handelsblatt.com/meinung/essays/essay-schulpolitik-ist-grauenvoll;2693157</p>
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		<title>Pilotprojekt erkrankte Schulkinder</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 20:54:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[DSL-Anschluss]]></category>

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		<description><![CDATA[Kranke Kinder warten auf PC-gest&#252;tzten Unterricht, weil daf&#252;r extra DSL-Anschluss beantragt werden muss
Durch ein neuartiges Pilotprojekt k&#246;nnen sich an Krebs erkrankte Schulkinder am Unterricht von zu Hause aus beteiligen. Doch noch ist das System nicht ganz ausgereift.
Sachsenhausen. Die 15-j&#228;hrige Saskia ist am Jahresanfang an Leuk&#228;mie erkrankt. Doch das hindert die Achtkl&#228;sslerin nicht, sich per Live-&#220;bertragung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Kranke Kinder warten auf PC-gest&uuml;tzten Unterricht, weil daf&uuml;r extra DSL-Anschluss beantragt werden muss</h2>
<p><img align="left" alt="" height="424" hspace="10" src="http://www.fivol.it/wp-content/uploads/image/Fotolia_16221447_XS.jpg" vspace="10" width="283" /><strong class="nitf-bold-style">Durch ein neuartiges Pilotprojekt k&ouml;nnen sich an Krebs erkrankte Schulkinder am Unterricht von zu Hause aus beteiligen. Doch noch ist das System nicht ganz ausgereift.</strong></p>
<p><span class="nitf-bold-style">Sachsenhausen.</span> Die 15-j&auml;hrige Saskia ist am Jahresanfang an Leuk&auml;mie erkrankt. Doch das hindert die Achtkl&auml;sslerin nicht, sich per Live-&Uuml;bertragung am Klassenunterricht ihrer Mitsch&uuml;ler in der Charles-Hallgarten-Schule zu beteiligen (wir berichteten). Auf diese Weise soll nicht nur das Lernen erleichtert werden. Vor allem soll der soziale Kontakt zu den Mitsch&uuml;lern gepflegt werden.</p>
<p>PC-gest&uuml;tzter Unterricht f&uuml;r langzeiterkrankte Sch&uuml;ler (kurz P. U. L. S.) hei&szlig;t das Projekt, das unter Federf&uuml;hrung des Vereins Hilfe f&uuml;r krebskranke Kinder Frankfurt und unter tatkr&auml;ftiger Unterst&uuml;tzung des Stadtschulamtes in den vergangenen zwei Jahren verwirklicht wurde. Wie P. U. L. S-Projektkoordinatorin Gisela Reisert erkl&auml;rt, dauert es derzeit vier Monate, bis Sch&uuml;ler und Klassenraum verbunden werden k&ouml;nnen. &laquo;Das liegt daran, dass wir einen gesonderten DSL-Anschluss beantragen m&uuml;ssen&raquo;, sagt Reisert und betont, dass man nach Berichterstattung dieser Zeitung eine &laquo;positive Reaktion vom Stadtschulamt erhalten&raquo; habe. So sei ein Treffen mit der Stadtschulamts-Leitung geplant, um gemeinsam zu besprechen, wie sich die Wartezeit von mehreren Monate minimieren lasse.</p>
<p>Obwohl der Gespr&auml;chstermin noch aussteht, l&auml;sst sich bereits jetzt erkl&auml;ren, wie die teilweise monatelange Wartezeit zustande kommt. &laquo;Das Problem ist, dass unsere Schulen ein riesiges Datennetz haben, das an ein Sicherheitsnetz gekoppelt ist&raquo;, erl&auml;utert Ulrike Rolly, zust&auml;ndige IT-Sachbearbeiterin beim Stadtschulamt. Deshalb k&ouml;nne der zus&auml;tzliche Internetanschluss nicht einfach ans bestehende Schulnetz angeschlossen, sondern m&uuml;sse gesondert eingerichtet werden.</p>
<p>Das wiederum &uuml;bernimmt das Amt f&uuml;r Informations- und Kommunikationstechnik, dessen Mitarbeiter gegebenenfalls bei der Telekom einen eigenen DSL-Anschluss beantragen m&uuml;ssen.</p>
<p>Um an jeder Schule einen m&ouml;glichst schnellen Heim-Zugriff zu erm&ouml;glichen &laquo;hie&szlig;e das f&uuml;r uns, an 160 Schulen ein extra Netz einzurichten&raquo;, sagt Rolly. Unabh&auml;ngig davon sei es nicht so einfach, eine fl&uuml;ssige und st&ouml;rungsfreie Video&uuml;bertragung sicherzustellen. IT-Fachfrau Rolly zufolge sind nur 110 von 160 Frankfurter Schulen mit einem f&uuml;r eine Echtzeit-Videokonferenz geeigneten Internetzugang ausgestattet. &laquo;Bei Schulen am Stadtrand sind wir nur mit einer Mietleitung der Telekom verbunden.&raquo;</p>
<p>Derzeit unterh&auml;lt die Stadt aufgrund der geringen Nachfrage genau einen P. U. L. S-Anschluss. &laquo;Den k&ouml;nnen wir bereits innerhalb k&uuml;rzester Zeit von Schule zu Schule umschalten&raquo;, erkl&auml;rt Rolly. Hat der erkrankte Sch&uuml;ler Gl&uuml;ck, so besucht er eine der 110 im Stadtzentrum gelegenen Schulen und kann im Krankheitsfall innerhalb weniger Wochen auf virtueller Basis ins Klassenzimmer zur&uuml;ckkehren.</p>
<p>quelle: http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/schnelle-leitung-kommt-langsam_rmn01.c.8432440.de.html</p>
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		<title>Mit Rap-Musik und Spielen erforschen Schüler die Natur</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 20:53:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rap-Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bleistifte sind gespitzt, die Ideen grenzenlos. Sch&#252;ler des Lilienthal-Gymnasiums sitzen bereit, um ihre kreativen Einf&#228;lle vorzustellen. 
	Annegret G&#252;lker, Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Umwelterziehung, ist zu Besuch und gespannt, was die jungen Leute sich &#252;berlegt haben. Sie wollen zum achten Mal am Projekt &#34;Umweltschule in Europa/ Internationale Agenda 21-Schule&#34; teilnehmen. Sieben Mal wurden sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="text">Die Bleistifte sind gespitzt, die Ideen grenzenlos. Sch&uuml;ler des Lilienthal-Gymnasiums sitzen bereit, um ihre kreativen Einf&auml;lle vorzustellen. </p>
<p>	Annegret G&uuml;lker, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Umwelterziehung, ist zu Besuch und gespannt, was die jungen Leute sich &uuml;berlegt haben. Sie wollen zum achten Mal am Projekt &quot;Umweltschule in Europa/ Internationale Agenda 21-Schule&quot; teilnehmen. Sieben Mal wurden sie bereits mit diesem Zertifikat ausgezeichnet. Dies gilt es auch in der achten Neuauflage zu verteidigen. </p>
<p>	&quot;Ich sammle die Projektvorstellungen der Sch&uuml;ler&quot;, sagt Annegret G&uuml;lker, die die Vorschl&auml;ge dann bei der Landesjury einreicht. F&uuml;r die Auszeichnung &quot;Umweltschule in Eurpoa&quot; gibt es jedes Jahr drei Bundesthemen und ein Landesthema. Die Sch&uuml;ler w&auml;hlen davon jeweils zwei Themen aus. Das Lilienthal-Gymnasium hat sich die Aspekte &quot;Tourismus&quot; und &quot;biologische Vielfalt&quot; auf die Fahnen geschrieben. Dabei geht es beispielsweise um die Peene als touristischer Anziehungspunkt. Unter dem Motto &quot;Der Amazonas des Nordens&quot; will eine Sch&uuml;lergruppe Wissenswertes rund um den Fluss in Erfahrung bringen und anschaulich dokumentieren. Das Solarboot, das Platz f&uuml;r zehn Personen bietet, ist bereits jetzt als touristischer H&ouml;hepunkt eingeplant. Bei der biologischen Vielfalt wollen die umweltinteressierten Sch&uuml;ler indes Bodenproben entnehmen und mit dem Mikroskop erkunden, welche Lebewesen in der Erde zu finden sind. </p>
<p>	&quot;Wir arbeiten f&uuml;r dieses Vorhaben f&auml;cher&uuml;bergreifend&quot;, erz&auml;hlt Katharina Wodrich, Projekt-Koordinatorin am Gymnasium. Geografie, Deutsch, Biologie, Kunst und Chemie z&auml;hlen unter anderem zu den Unterrichtseinheiten, in denen jeder Fachlehrer &#8211; individuell von ihm selbst geplant &#8211; diese Umweltthemen mit den Sch&uuml;lern bearbeitet. Die ersten Ideen werden schon im Unterricht umgesetzt, beispielsweise Pflanzenkunde. Die Internationalit&auml;t werde dabei beispielsweise auch durch fremdsprachige Texte in Englisch und Franz&ouml;sisch erreicht. &quot;Es werden auch Vortr&auml;ge gehalten. Die Sch&uuml;ler &uuml;bersetzen, bereiten das Material aus aller Welt auf und stellen es ihren Mitsch&uuml;lern vor&quot;, informiert Katharina Wodrich. Wenn es sich um die Realisierung der neuen Projekte geht, stehen den Sch&uuml;lern alle Wege offen. &quot;Sie dokumentieren ihre Arbeit per Power-Point-Pr&auml;sentation, entwickeln Spiele oder schreiben einen Rap-Song&quot;, zeigt die Koordinatorin die fantasievollen Methoden der Sch&uuml;ler auf. Durch den Praxisbezug sei die Nachhaltigkeit im Wissen gew&auml;hrleistet. Selbstkompetenz werde gef&ouml;rdert und der Lernprozess verinnerlicht. </p>
<p>	Dass Sch&uuml;ler und Lehrer stolz auf ihre Auszeichnungen sind, zeigt ein Blick ins Foyer: Die eingerahmten Zertifikate sowie die &quot;Umweltschule in Europa 2010&quot;-Flagge begr&uuml;&szlig;en den Besucher. &quot;Diese Auszeichnung hat nicht jede Schule. Wir freuen uns &uuml;ber die Anerkennung, zumal das zielgerichtete Arbeiten auf ein Projektziel hin durchaus fruchtbringend ist&quot;, sagt Katharina Wodrich. </p>
<p>	&quot;Umweltschule in Europa/ Internationale Agenda 21-Schule&quot; ist eine Auszeichnung, die alle Schulen gleicherma&szlig;en erreichen k&ouml;nnen. </p>
<p>	Eine Schule ermittelt zu Beginn eines Schuljahres ihren &quot;Ist-Zustand&quot; und erarbeitet Projektvorschl&auml;ge zur Verbesserung einer nachhaltigen Entwicklung. Die Schwerpunkte der Schulen liegen meistens in umweltorientierten und sozialen Aktivit&auml;ten. Projekte mit Partnern aus der Wirtschaft oder Sch&uuml;lerfirmen mit sozialen und/oder &ouml;kologischen Dienstleistungen sind ebenso m&ouml;glich. Die Projektideen werden von einer Jury mit Experten aus Mecklenburg-Vorpommern &uuml;berpr&uuml;ft. Im Laufe des Schuljahres muss die Schule die Projekte umsetzen und dokumentieren. Die Jury &uuml;berpr&uuml;ft dann die erfolgreiche Realisierung. F&uuml;r die erbrachten Leistungen werden die Schulen ausgezeichnet.</p>
<p>	Die Schulen stehen jedoch nicht im Wettbewerb zueinander. Jede Bildungseinrichtung wird an ihrer Ausgangssituation gemessen. Es geht nicht um die Konkurrenz um den besten Platz durch Einzelaktionen, sondern darum, Strukturen im Schulalltag und im Unterricht zu schaffen. Schulgeb&auml;ude und Schulgel&auml;nde werden zum Praxisfeld f&uuml;r den Unterricht.</span></p>
<p><span class="text">quelle: http://www.nordkurier.de/lokal.php?objekt=nk.lokales.anklam&amp;id=743567</span></p>
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		<title>Sozial- und Solidarwirtschaft spannend gemacht</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 20:53:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstagmorgen fand im Festsaal des Ath&#233;n&#233;e in Luxemburg-Stadt die Studienkonferenz &#8222;Interlyc&#233;es &#8211; Sozial- und Solidarwirtschaft&#8220; unter dem Motto &#8222;Die Entscheidungstr&#228;ger von morgen im Vergleich zu denjenigen von heute&#8220; statt. 
Unter den zahlreichen G&#228;sten nahmen auch Herr Romain Schneider, beauftragter Minister der Solidarwirtschaft und Frau Prof. Sybille Mertens, Universit&#228;tsdozentin der Uni L&#252;ttich teil. Vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Dienstagmorgen fand im Festsaal des Ath&eacute;n&eacute;e in Luxemburg-Stadt die Studienkonferenz &bdquo;Interlyc&eacute;es &#8211; Sozial- und Solidarwirtschaft&ldquo; unter dem Motto &bdquo;Die Entscheidungstr&auml;ger von morgen im Vergleich zu denjenigen von heute&ldquo; statt. </strong></p>
<p>Unter den zahlreichen G&auml;sten nahmen auch Herr Romain Schneider, beauftragter Minister der Solidarwirtschaft und Frau Prof. Sybille Mertens, Universit&auml;tsdozentin der Uni L&uuml;ttich teil. Vor allem aber war die Veranstaltung auf Sch&uuml;ler der Sekundarschulen fokussiert. Neben luxemburgischen Klassen aus verschiedenen Schulen, waren auch Sch&uuml;ler aus der franz&ouml;sischsprachigen Gro&szlig;region, n&auml;mlich aus Arlon, Thionville und Longwy zugegen.</p>
<p>Er&ouml;ffnet wurde die Konferenz von Frau Prof. Sybille Mertens mit einem Vortrag &uuml;ber Sozial- und Solidarwirtschaft. Sie erkl&auml;rte zuerst die Unterschiede zwischen der kapitalistischen Marktwirtschaft und der Sozial- und Solidarwirtschaft. Anschlie&szlig;end fokussierte sie sich ganz auf letzteres und hob dessen Vorteile wie das Vertrauen der Bev&ouml;lkerung in solche Unternehmen oder aber deren lokale Pr&auml;senz hervor.</p>
<p>Elf Millionen Menschen arbeiten europaweit f&uuml;r Organisationen, Genossenschaften, Vereine und Stiftungen. Einer von drei Europ&auml;ern haben in irgendeiner Weise Bezug zur Solidarwirtschaft. Allen Betrieben gemeinsam sei das Nicht-Profit-Streben, Gewinne w&uuml;rden bei diesen Betrieben nicht an die Anleger zu deren Bereicherung weitergegeben, sondern sinnvoll eingesetzt werden, beispielsweise in nachhaltige Entwicklung. Der Umsatz betr&auml;gt in Europa sieben Prozent des BIP. Frau Mertens machte den Sch&uuml;lern klar, dass es den Unternehmen in diesem Bereich auf ganz andere Werte als Gewinnmaximierung ankommt: Bek&auml;mpfung von Ausgrenzungen, Nord-S&uuml;d Beziehungen, Umweltschutz, oder Verteidigung der Rechte.</p>
<p><span style="font-size: small;"><strong>&quot;Solidarwirtschaft, eine andere Art Wirtschaft zu verstehen&quot;</strong></span></p>
<p>Im zweiten Teil der Veranstaltung referierte unter dem Motto &bdquo;Solidarwirtschaft, eine andere Art Wirtschaft zu verstehen&ldquo; der Minister Romain Schneider zum Thema.</p>
<p>Erst 1999 wurde die Sparte &bdquo;Solidarwirtschaft&ldquo; innerhalb des Arbeitsministeriums gegr&uuml;ndet, mit dem Ziel, Arbeitslosigkeit zu bek&auml;mpfen. 2004 wurde die Sparte dann formell dem Familien- und Integrationsministerium zugewiesen. Im Jahre 2009 wurde die Solidarwirtschaft durch einen Regierungsentschluss ins Wirtschaftsministerium integriert und erhielt einen eigenen Minister, n&auml;mlich Herrn Romain Schneider.</p>
<p>Nach diesem historischen Abriss, war es dem Minister wichtig, die Vorz&uuml;ge bei Unternehmen dieser Wirtschaftssparte hervorzuheben: Solidarit&auml;t und nachhaltige Entwicklung, Mensch steht im Zentrum der Interessen, Profit ist nicht das Hauptziel, autonome Verwaltung gegen&uuml;ber der &ouml;ffentlichen Hand, demokratische Entscheidungen.</p>
<p><span style="font-size: small;"><strong>&quot;Master en sciences de gestion&quot;</strong></span></p>
<p>Nach einer kurzen Pause, &uuml;bernahm erneut Frau Mertens das Mikrofon. In diesem dritten und letzten Teil der Veranstaltung illustrierte sie den Sch&uuml;lern, wie sie beruflich Zugang in die Sozialwirtschaft finden k&ouml;nnen. Dabei beschrieb sie den neuen Studiengang an der HEC Li&egrave;ge &bdquo;Master en sciences de gestion&ldquo; (Master in Betriebswirtschaftslehre), der speziell auf diese Wirtschaftssparte vorbereitet.</p>
<p>Aber es gibt auch den Weg der Quereinsteiger, der ebenfalls&nbsp; in die Sozial- und Solidarwirtschaft f&uuml;hrt. Hierzu waren einige Vertreter luxemburgischer non-profit Organisationen eingeladen, die ihren professionellen Werdegang schilderten. Wie z.B. Romain Schmit, der nach einer klassischen Laufbahn bei Banken und Finanzinstituten irgendwann bei der Organisation ProActif a.s.b.l.&nbsp; als Generaldirektor einstieg.</p>
<p>quelle: http://www.tageblatt.lu/index.php/luxembourg/47166.html</p>
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		<title>Ausbildung locken die 50 Kärntner AHS und BHS.</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 20:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[50 Kärntner]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Schule soll der Volksschule folgen? Mit immer differenzierteren Schwerpunkten in der Ausbildung locken die 50 K&#228;rntner AHS und BHS.
In den n&#228;chsten Wochen beginnen an den Allgemein- und Berufsbildenden H&#246;heren Schulen Tage der offenen T&#252;r. Mit ihren Schwerpunkten, Versuchen und Projekten &#34;buhlen&#34; die Schulen in Zeiten schwacher Geburtenjahrg&#228;nge um Sch&#252;ler. Hermann Walder, Landesschulinspektor f&#252;r die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Schule soll der Volksschule folgen? Mit immer differenzierteren Schwerpunkten in der Ausbildung locken die 50 K&auml;rntner AHS und BHS.</p>
<p>In den n&auml;chsten Wochen beginnen an den Allgemein- und Berufsbildenden H&ouml;heren Schulen Tage der offenen T&uuml;r. Mit ihren Schwerpunkten, Versuchen und Projekten &quot;buhlen&quot; die Schulen in Zeiten schwacher Geburtenjahrg&auml;nge um Sch&uuml;ler. Hermann Walder, Landesschulinspektor f&uuml;r die Allgemeinbildenden H&ouml;heren Schulen (AHS) im Land bringt es auf den Punkt: &quot;Es gibt kaum einen Sch&uuml;lerwunsch, den wir nicht erf&uuml;llen k&ouml;nnen.&quot;</p>
<div style="position: absolute; top: -10px; z-index: 500;"><img border="0" height="1" src="http://static.kleinezeitung.at/RealMedia/ads/adstream_lx.ads/kleinezeitungrelaunch/job_stmk/L21/1348932058/Middle1/kleinezeitung/default_Middle1_062509/default_Top_062509.html/56447a5755307a6450565941414b5748?_RM_EMPTY_&amp;wetter=schlecht&amp;be_id=601&amp;schnee=nein&amp;screen=large" width="1" /></div>
<p>F&uuml;r Eltern und Sch&uuml;ler ist es schwer, den &Uuml;berblick zu bewahren. Deshalb empfiehlt sich das Studium der Homepage <em>www.schulpsychologie-kaernten.ksn.at</em>. Dort findet sich ab Beginn kommender Woche ein Verzeichnis aller Schulpr&auml;sentationen in den n&auml;chsten Wochen bis zu den Semesterferien. Zu diesem Zeitpunkt beginnen die Einschreibungen. Bis dorthin sollten die rund 10.000 Sch&uuml;ler in den letzten Klassen der Pflichtschulen wissen, welche Schule sie zum Wunschberuf f&uuml;hrt.</p>
<p>Dank der Schulversuche wird das Angebot der 50 H&ouml;heren Schulen in K&auml;rnten immer individueller. So gibt es beispielsweise an der Klagenfurter HTL M&ouml;ssingerstra&szlig;e einen Ausbildungsschwerpunkt Bio-Medizintechnik. Das Oberstufengymnasium in Hermagor bietet ein Projekt &quot;Sozial- und Selbstmanagement&quot; an, f&uuml;r das in den Sozialeinrichtungen des Bezirkes Praktika absolviert werden k&ouml;nnen. Das Villacher Perau-Gymnasium hat sich auf die F&ouml;rderung besonders begabter Sch&uuml;ler spezialisiert. Ganz neu ist ein schul&uuml;bergreifendes Projekt zwischen dem Realgymnasium M&ouml;ssingerstra&szlig;e und der HTL Lastenstra&szlig;e in Klagenfurt, bei dem die Techniker als Tutoren der Gymnasiasten fungieren.</p>
<p>Einige Schulversuche sind notwendig, um Lehrer und Sch&uuml;ler fit zu machen f&uuml;r die bevorstehende Zentralmatura. Denn in vier Jahren wird es auch in &Ouml;sterreich Reifepr&uuml;fungen mit zentral gestellten Fragen an einem einheitlichen Termin geben.</p>
<p>quelle:http://www.kleinezeitung.at/allgemein/jobkarriere/bildung/2559797/hoehere-schulen-buhlen-um-gunst-schueler.story</p>
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		<title>Migrantenfamilien</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 20:47:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Migrantenfamilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach drastischer K&#252;rzung der Bundesgelder sind viele Projekte bedroht
Sie beraten Migrantenfamilien, k&#252;mmern sich um die Sprachf&#246;rderung und die Erziehung der Kinder: Hochgelobt und mehrfach ausgezeichnet, k&#246;nnte die Arbeit der Stadtteilm&#252;tter jetzt in gro&#223;e Schwierigkeiten kommen. Denn der Bund hat die F&#246;rdermittel f&#252;r die St&#228;dtebauf&#246;rderung drastisch gek&#252;rzt. Besonders beim Programm &#187;Soziale Stadt&#171;, aus dem ein Gro&#223;teil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Nach drastischer K&uuml;rzung der Bundesgelder sind viele Projekte bedroht</h2>
<div class="Lead">Sie beraten Migrantenfamilien, k&uuml;mmern sich um die Sprachf&ouml;rderung und die Erziehung der Kinder: Hochgelobt und mehrfach ausgezeichnet, k&ouml;nnte die Arbeit der Stadtteilm&uuml;tter jetzt in gro&szlig;e Schwierigkeiten kommen. Denn der Bund hat die F&ouml;rdermittel f&uuml;r die St&auml;dtebauf&ouml;rderung drastisch gek&uuml;rzt. Besonders beim Programm &raquo;Soziale Stadt&laquo;, aus dem ein Gro&szlig;teil solcher Projekte in den sozialen &raquo;Brennpunkten&laquo; finanziert wird, wurde der Rotstift angesetzt.</div>
<div class="Lead">
<p>Demnach werden laut Beschluss des Bundestags-Haushaltsausschusses vom Ende vergangener Woche die Mittel zur St&auml;dtebauf&ouml;rderung bundesweit um 155 <img align="left" alt="" height="177" hspace="10" src="http://www.fivol.it/wp-content/uploads/image/Fotolia_3599939_XS.jpg" vspace="10" width="180" />Millionen auf 455 Millionen Euro reduziert. Berlin bekommt dadurch im n&auml;chsten Jahr statt 30 Millionen nur noch 22,5 Millionen Euro, was noch nicht so hart erscheint. Wirklich dramatisch f&auml;llt die K&uuml;rzung im Kernbereich &raquo;Soziale Stadt&laquo; aus, wo die Mittel um 72 Prozent gestrichen wurden, von 108 Millionen auf 28,5 Millionen. Statt f&uuml;nf Millionen Euro erh&auml;lt Berlin nur noch 1,4 Millionen Euro f&uuml;r die Arbeit vor allem in den 38 Quartiersmanagementgebieten.</p>
<p>Anne Wispler vom Arbeitskreis der Quartiersmanager bef&uuml;rchtet, dass dadurch &uuml;ber 1000 soziale Projekte in der Stadt bedroht sind, von der Jugendarbeit &uuml;ber Sprachf&ouml;rderung bis zu Theatergruppen an Schulen und eben den Stadtteilm&uuml;ttern. Zumal die knapperen Mittel k&uuml;nftig vor allem f&uuml;r Bauvorhaben, etwa Spielpl&auml;tze, ausgegeben werden sollen. &raquo;Nur bauen reicht aber nicht, wir m&uuml;ssen vor allem in die Menschen investieren.&laquo; Gerade angesichts der Integrationsdebatte sei die K&uuml;rzung v&ouml;llig unverst&auml;ndlich, &raquo;eigentlich h&auml;tte das Programm aufgestockt werden m&uuml;ssen&laquo;, findet Wispler. Fatal sei zudem, dass ohne die Bundesgelder auch die Komplement&auml;rmittel vom Land nicht flie&szlig;en. Wispler hofft jetzt, dass der Senat neue Wege zur Finanzierung findet.</p>
<p>Diese Chancen stehen allerdings nicht gut. &raquo;Wir rechnen gerade durch, wie wir es hinkriegen, dass m&ouml;glichst wenig Projekte gef&auml;hrdet werden&laquo;, sagt Mathias Gille, Sprecher von Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD). &raquo;Die L&uuml;cke werden wir aber kaum ausgleichen <span id="more-66"></span>k&ouml;nnen.&laquo; Bisher machten die Bundesmittel bei der Berliner St&auml;dtebauf&ouml;rderung etwa ein Drittel der Summe aus, zwei Drittel gab das Land hinzu. Berlin k&ouml;nne jetzt seinen Anteil nicht einfach aufstocken, das lasse das Haushaltsgesetz nicht zu, so Gille. Und ein Umschichten innerhalb der F&ouml;rderprogramme hin zur &raquo;Sozialen Stadt&laquo; habe der Bund ausgeschlossen.</p>
<p>Junge-Reyer warf Bundesbauminister Peter Ramsauer (CSU) &raquo;eklatantes Politikversagen&laquo; vor. Mit den K&uuml;rzungen sei das &raquo;essenzielle&laquo; Programm &raquo;Soziale Stadt&laquo; jetzt das kleinste innerhalb der St&auml;dtebauf&ouml;rderung. Stattdessen werde der Bereich &raquo;Kleinere St&auml;dte und Gemeinden&laquo; um 95 Prozent aufgestockt &ndash; ein Programm, das vor allem dem s&uuml;ddeutschen Raum, aus dem Ramsauer stammt, zugute komme, so Junge-Reyer.</p>
<p>F&uuml;r Maren Kern, Vorstandsmitglied beim Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU), gibt der Bundestag mit seiner Entscheidung &raquo;die Soziale Stadt zum Abschuss frei&laquo;. Auch die brandenburgischen St&auml;dte w&uuml;rden mit 900 000 Euro wesentlich weniger erhalten als bisher. Zudem seien infolge der K&uuml;rzungen auch beim Stadtumbau Ost allein bei den BBU-Mitgliedsunternehmen Investitionen in H&ouml;he von 60 Millionen Euro gef&auml;hrdet. Dabei gehe es insbesondere um Projekte der energetischen Sanierung.</p>
<p>Die Quartiersmanager sammeln jetzt Unterschriften gegen die K&uuml;rzungen f&uuml;r eine Petition an den Bundestag.</p>
<p>quelle: http://www.neues-deutschland.de/artikel/184247.soziale-stadt-vor-dem-aus.html</p>
</div>
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		<title>Ungewöhnliche Lübecker Frauenbiografien</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 20:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenbiografien]]></category>

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		<description><![CDATA[Um ungewöhnliche Frauen geht es am Dienstag, den 2. November, um 19:00 Uhr im Buddenbrookhaus in Lübeck. Dort findet im Rahmen der Ausstellung &#187;Alles möchte ich immer&#171; Franziska zu Reventlow (1871-1918) ein Themenabend zu ungewöhnlichen Frauenfiguren im Lübecker Umfeld der Franziska zu Reventlow statt. 
	Die Familie Reventlow lebte in Lübeck vom April 1889 bis Juli [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um ungewöhnliche Frauen geht es am Dienstag, den 2. November, um 19:00 Uhr im Buddenbrookhaus in Lübeck. Dort findet im Rahmen der Ausstellung &raquo;Alles möchte ich immer&laquo; Franziska zu Reventlow (1871-1918) ein Themenabend zu ungewöhnlichen Frauenfiguren im Lübecker Umfeld der Franziska zu Reventlow statt. <br />
	Die Familie Reventlow lebte in Lübeck vom April 1889 bis Juli 1893. Franziska zu Reventlow kam in Lübeck mit dem sogenannten Ibsenclub, dessen Mitglieder <br />
	sich gegen die patriachalische Tradition wandte, sowie mit den Künstlerkreisen um Maria Slavona, Willy Gretor, Thomas und Heinrich Mann, Korfiz Holm und Erich Mühsam in Kontakt.</p>
<p>
	Sie besuchte auch das Roquett&#39;sche Lehrerinnenseminar in der Glockengie&szlig;erstra&szlig;e &#8211; die Bildungsanstalt für emanzipierte Frauen dieser Zeit. So lernte sie Frauen mit den unterschiedlichsten Lebensentwürfen kennen. Während für Graf zu Reventlow die Devise galt &bdquo;Töchter gehören ins Haus&quot; und der unstandesgemä&szlig;e Wunsch, Künstlerin zu werden, nicht akzeptiert wurde, konnten einige ihrer Freundinnen die progressiven Ideen im eigenen Leben verwirklichen: So wurde Marie Gützschow später Kunsthistorikerin, Käthe Wohlert eine angesehene Pädagogin und Maria Slavona Malerin. </p>
<p>	Zwei Kuratorinnen der Ausstellung, Dr. Kornelia Küchmeister und Prof. Dr. Ulrike Wolff-Thomsen, werden in Kurzvorträgen solche Frauenfiguren vorstellen und ihr soziales Umfeld erläutern. Im Anschluss diskutieren die Kuratorinnen mit Dr. Ingaburgh Klatt, Leiterin des Kulturforums Burgkloster, und Elke Sasse vom Frauenbüro der Hansestadt Lübeck die emanzipatorischen Möglichkeiten und Perspektiven dieser Zeit. Moderiert wird die Veranstaltung von Kerstin Klein, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Buddenbrookhaus.</p>
<p>
	Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Frauenbüro der Hansestadt Lübeck statt. <br />
	Die Teilnahme kostet 6, ermä&szlig;igt 4 Euro (inkl. Eintritt in die Ausstellung)</p>
<p>quelle:http://www.unser-luebeck.de/component/option,com_extcalendar/Itemid,260/extmode,view/extid,20057/</p>
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		<title>Beschäftigung von Schwerbehinderten</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 20:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerbehinderte]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine seit Jahren hohe Ausbildungsquote, die Besch&#228;ftigung von Schwerbehinderten, Mitarbeiterbeteiligung und soziale Verantwortung: Zielvorgaben, die bei den Erndtebr&#252;cker Eisenwerken gro&#223; geschrieben werden. Im Spiegelzelt Erndtebr&#252;ck wurde das Unternehmen aus diesem Grund mit dem CDA &#8222;Roswith Oerter&#8220; Arbeitnehmerpreis ausgezeichnet. 
&#8222;Mit der heutigen Preisverleihung zeichnen wir nach der Firma Ejot in Bad Berleburg zum zweiten Mal ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine seit Jahren hohe Ausbildungsquote, die Besch&auml;ftigung von Schwerbehinderten, Mitarbeiterbeteiligung und soziale Verantwortung: Zielvorgaben, die bei den Erndtebr&uuml;cker Eisenwerken gro&szlig; geschrieben werden. Im Spiegelzelt Erndtebr&uuml;ck wurde das Unternehmen aus diesem Grund mit dem CDA &bdquo;Roswith Oerter&ldquo; Arbeitnehmerpreis ausgezeichnet. </strong></p>
<p>&bdquo;Mit der heutigen Preisverleihung zeichnen wir nach der Firma Ejot in Bad Berleburg zum zweiten Mal ein Unternehmen in Wittgenstein aus&ldquo;, freute sich der CDA-Kreisvorsitzende Hartmut Steuber. Er machte deutlich, dass Auszubildende das Grundkapital eines Unternehmens sind: &bdquo;Jugend braucht Zukunft &#8211; Zukunft braucht Ausbildung &#8211; Ausbildung braucht Bildung. Ausbildung, Weiterbildung und Qualifikation sichern den Unternehmen auch in Zukunft die Facharbeiter, die sie ben&ouml;tigen. Unser diesj&auml;hriger Preistr&auml;ger ist ein vorbildliches Beispiel daf&uuml;r.&ldquo;</p>
<h4>Ethisch-moralische Grundlage</h4>
<p>Landrat Paul Breuer richtete ebenfalls Gl&uuml;ckw&uuml;nsche an den Eisenwerk-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer J&ouml;rg Schorge: &bdquo;Der &bdquo;Roswith Oerter&ldquo; Preis ist ein Versuch, Unternehmen zu w&uuml;rdigen, deren Handeln auf einer ethisch-moralischen Grundlage basiert. Solche Unternehmen pr&auml;gen unseren Raum.&ldquo;</p>
<p>Auf die Namensgeberin des Preises, Roswith Oerter, kam die stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende Anne Bender zu sprechen: &bdquo;Soziale Gerechtigkeit war ihr Hauptanliegen. Es ist wichtig, dass der Wert der Arbeit Anerkennung findet.&ldquo;</p>
<h4>Soziale Verantwortung</h4>
<p>Da die Erndtebr&uuml;cker Eisenwerke ein Zweitwerk in Rostock haben, lie&szlig; es sich der Staatssekret&auml;r im Ministerium f&uuml;r Wirtschaft, Arbeit und Tourismus des Landes <span id="more-61"></span>Mecklenburg-Vorpommern, R&uuml;diger M&ouml;ller, nicht nehmen, aus dem &bdquo;Florida des Nordens&ldquo; nach Erndtebr&uuml;ck zu reisen. &bdquo;Ich komme aus dem sch&ouml;nsten Bundesland&ldquo;, scherzte er und fuhr fort. &bdquo;Wir &auml;rgern uns, dass wir nicht die Idee hatten, diesen Preis zu vergeben. H&auml;tte bei uns jemand angerufen und gefragt, ob wir Herrn Schorge den Preis verleihen sollen, h&auml;tten wir geantwortet: Ja, gibt ihn ihm!&ldquo; M&ouml;ller &uuml;berreichte Preistr&auml;ger Schorge zur Ehre einen Kartoffelschnaps. &bdquo;Also behandelt ihn gut, sonst nehmen wir ihn ganz&ldquo;, lautete sein Schlusswort.</p>
<p>Staatssekret&auml;r Dr. Ralf Brauksiepe erkl&auml;rte in seiner Laudatio: &bdquo;Es ist nicht selbstverst&auml;ndlich, dass Unternehmer soziale Verantwortung zeigen. Sie beteiligen Ihre Belegschaft am Gewinn und investieren in die Jugendarbeit. Das hat auch au&szlig;erhalb der Region eine Wirkung.&ldquo;</p>
<p>quelle:http://www.derwesten.de/staedte/bad-berleburg/Soziales-Engagement-gewuerdigt-id3859733.html</p>
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		<title>Hilflos sein auf Probe</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 20:39:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Radko-Stöckl-Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Melsungen. Essen anreichen, Blinden helfen, gemeinsam basteln &#8211; solche Erfahrungen sammelten am Donnerstag Zehntkl&#228;sser der Gesamtschule Melsungen. &#8222;Entdecke dein soziales Talent &#8211; das etwas andere Casting&#8220; nannte sich das Angebot, das der Fachbereich Sozialwesen der Melsunger Radko-St&#246;ckl-Schule (RSS) organisiert hatte.
An vier Stationen erhielten die Jungen und M&#228;dchen Einblicke in soziale Berufsfelder &#8211; sowohl theoretisch als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Melsungen. Essen anreichen, Blinden helfen, gemeinsam basteln &ndash; solche Erfahrungen sammelten am Donnerstag Zehntkl&auml;sser der Gesamtschule Melsungen. &bdquo;Entdecke dein soziales Talent &ndash; das etwas andere Casting&ldquo; nannte sich das Angebot, das der Fachbereich Sozialwesen der Melsunger Radko-St&ouml;ckl-Schule (RSS) organisiert hatte.</p>
<p>An vier Stationen erhielten die Jungen und M&auml;dchen Einblicke in soziale Berufsfelder &ndash; sowohl theoretisch als auch praktisch. In einem Klassenzimmer &uuml;bten sich d<img align="left" alt="" height="200" hspace="12" src="http://www.fivol.it/wp-content/uploads/image/Fotolia_8700084_XS.jpg" vspace="12" width="200" />ie Jugendlichen in typischen Arbeitsabl&auml;ufen eines Pflege- oder Erzieherberufes. Marian Porstmann und Marc B&uuml;rgermeister probierten aus, auf welche Hilfe ein blinder Mensch angewiesen ist. Abwechselnd zogen sie sich eine lichtundurchl&auml;ssige Brille an und wurden von ihrem Mitsch&uuml;ler durch das Geb&auml;ude gef&uuml;hrt.</p>
<h3>&bdquo;Ein komisches Gef&uuml;hl&ldquo;</h3>
<p>&bdquo;Das war ein komisches Gef&uuml;hl&ldquo;, meinte der 17-j&auml;hrige Marc. &bdquo;Man musste sich voll und ganz auf den anderen verlassen und war auf seine Hilfe angewiesen.&ldquo; Gleiches galt an den Nachbartischen. Denn auch beim Brotschneiden mit Handschuhen, was Rheuma oder Gicht nachempfinden helfen sollte, waren Hilfestellungen der Mitsch&uuml;ler vonn&ouml;ten.</p>
<p>Andere Jugendliche f&uuml;llten einen Fragebogen zum Thema &bdquo;Bin ich ein sozialer Typ&ldquo; aus. Daneben gab es Informationen rund um die Ausbildungsberufe im Sozialwesen.</p>
<p>&bdquo;Die Sch&uuml;ler der abgehenden Klassen sollen f&uuml;r soziale Berufe begeistert werden. Gleichzeitig soll ihnen diese Aktion auch die Berufswahl etwas erleichtern&ldquo;, erkl&auml;rte Lehrerin Magdalena Voit von der RSS. P&auml;dagogen der Berufsschule haben gemeinsam mit Kollegen von der Schwalmst&auml;dter Hephata-Akademie f&uuml;r Soziale Berufe und der Berufsschule Ziegenhain diesen Projekttag entwickelt. Bei der Umsetzung unterst&uuml;tzt wurden sie am Donnerstag von Fachsch&uuml;lern der Radko-St&ouml;ckl-Schule.</p>
<p><span id="more-59"></span>So auch bei der Station &bdquo;Soziales Handeln&ldquo;. Dort spielten die Zehntkl&auml;ssler Konflikte nach. Wie verhalte ich mich als Erzieher korrekt bei Streitereien? Und was mache ich in schwierigen Situationen mit &auml;lteren Menschen? Danach besprachen sie die Reaktionen.</p>
<p>An einer weiteren Projektstation durften die 15- bis 17-J&auml;hrigen spielen. Beim Malen eines Bildes zu zweit oder einem Klatschspiel ging es besonders um die Gruppenerfahrung. &bdquo;Die M&auml;dchen und Jungen sollen Vertrauen zueinander bekommen&ldquo;, erkl&auml;rte Magdalena Voit. Einen anderen Menschen zu f&uuml;ttern, war f&uuml;r viele befremdlich, das Basteln von Figuren f&uuml;r Kindergartenkinder ging den Jugendlichen da deutlich leichter von der Hand.</p>
<p>&bdquo;Von einem Praktikum in einem Altenheim wei&szlig; ich, dass diese Arbeit ganz sch&ouml;n schwer ist&ldquo;, sagte Sch&uuml;lerin Juliane Dikinov. Viele ihrer Mitsch&uuml;ler wollen deshalb nicht in diese Berufssparte einsteigen. Trotzdem kam die Veranstaltung gut an, sogar so gut, dass die Lehrer der ausf&uuml;hrenden Arbeitsgruppe das Projekt im n&auml;chsten Jahr noch an anderen Schulen ausweiten wollen, wie Voit mitteilte.</p>
<p>quelle: http://www.hna.de/nachrichten/schwalm-eder-kreis/melsungen/hilflos-sein-probe-991630.html</p>
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