<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Fivol</title>
	<atom:link href="http://www.fivol.it/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.fivol.it</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 14:02:57 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>i-Dötze brauchen Sicherheit und Geborgenheit</title>
		<link>http://www.fivol.it/?p=43</link>
		<comments>http://www.fivol.it/?p=43#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 14:02:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[i-Dötze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fivol.it/?p=43</guid>
		<description><![CDATA[Normalerweise freuen sich Kinder auf die Schule und k&#246;nnen es gar nicht erwarten, eingeschult zu werden. Die Schul&#228;rztinnen des Kreises Unna wissen, was der Nachwuchs vor allem braucht: Das Gef&#252;hl von Sicherheit und Geborgenheit.
	Ein enger Kontakt zwischen Elternhaus und Schule ist vor allem zum Schulanfang bzw. in den ersten Schuljahren wichtig. Eltern k&#246;nnen ihr Kind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise freuen sich Kinder auf die Schule und k&ouml;nnen es gar nicht erwarten, eingeschult zu werden. Die Schul&auml;rztinnen des Kreises Unna wissen, was der Nachwuchs vor allem braucht: Das Gef&uuml;hl von Sicherheit und Geborgenheit.</p>
<p>	Ein enger Kontakt zwischen Elternhaus und Schule ist vor allem zum Schulanfang bzw. in den ersten Schuljahren wichtig. Eltern k&ouml;nnen ihr Kind bereits vor der Einschulung auf einige Dinge vorbereiten. Hierzu geh&ouml;rt insbesondere, das Kind rechtzeitig mit dem Schulweg vertraut zu machen. &bdquo;Gehen Sie vor Schulanfang gemeinsam mit Ihrem Kind mehrfach den Schulweg ab. Achten Sie darauf, dass Sie den sichersten und nicht einfach den k&uuml;rzesten Weg nehmen&ldquo;, raten die Kreismediziner.</p>
<p>	Kinder sind heute oft einer st&auml;ndigen Reiz&uuml;berflutung ausgesetzt &#8211; sei es durch zuviel Fernsehen, Videospiele, Umweltl&auml;rm oder vieles mehr. &bdquo;Schaffen Sie einen Ausgleich und achten Sie darauf, dass Ihr Kind gen&uuml;gend Bewegung hat, sich richtig ern&auml;hrt und viel schl&auml;ft.&ldquo; So lautet eine weitere Empfehlung der Fachleute. Schulanf&auml;nger sollten m&ouml;glichst immer zur gleichen Zeit und nicht zu sp&auml;t ins Bett gehen (sp&auml;testens zwischen 19.30 und 20 Uhr). Gut ausgeschlafen f&auml;llt es den Kindern oft leichter, sich zu konzentrieren und aufmerksam dem Unterricht zu folgen.</p>
<p>	Grundschulkinder wollen sich bew&auml;hren und Leistungen erbringen, ohne dass sie ihr Leistungsverm&ouml;gen bereits richtig einsch&auml;tzen k&ouml;nnen. Gleichzeitig werden sie st&auml;rker als bisher mit Verpflichtungen und Regelungen, mit Lob, Tadel, Freude und Entt&auml;uschung konfrontiert. Daher brauchen Grundschulkinder ein hohes Ma&szlig; an Anerkennung, viel Verst&auml;ndnis und eine Atmosph&auml;re des Vertrauens und der R&uuml;cksichtnahme &#8211; nicht nur im Klassenzimmer, sondern auch zu Hause. Mit Geduld und G&uuml;te kann man Kindern m&ouml;gliche &Auml;ngste nehmen, ihnen Selbstvertrauen und emotionale Stabilit&auml;t geben.</p>
<p>	Bei Fragen steht Dr. Petra Winzer-Milo vom Kinder- und Jugendgesundheitsdienst (KJGD) des Kreises unter Tel. 0 23 03 / 27-1159 zur Verf&uuml;gung. Elterninformationen zum Schulstart gibt es auch als PDF-Datei im Internet unter www.kreis-unna.de</p>
<p>quelle: http://www.derwesten.de/staedte/froendenberg/i-Doetze-brauchen-Sicherheit-und-Geborgenheit-id3599692.html</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fivol.it/?feed=rss2&amp;p=43</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Klassenzimmer in Altena werden leerer</title>
		<link>http://www.fivol.it/?p=41</link>
		<comments>http://www.fivol.it/?p=41#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Altena]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fivol.it/?p=41</guid>
		<description><![CDATA[148 Lernanf&#228;nger erlebten gestern in Altena ihren ersten Schultag. Erstmals besuchen die meisten I-D&#246;tzchen die Breitenhagener Grundschule. Die anderen Klassenzimmer werden leerer.
	Im M&#252;hlendorf versuchte ein alter Bekannter Ordnung ins Durcheinander zu bringen: Wolfgang Wilbers, bis vor neun Jahren Konrektor an der Jahnstra&#223;e, ist als neuer Schulleiter &#8222;nach Hause&#8220; zur&#252;ck gekehrt. Er gab sich locker: &#8222;Man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>148 Lernanf&auml;nger erlebten gestern in Altena ihren ersten Schultag. Erstmals besuchen die meisten I-D&ouml;tzchen die Breitenhagener Grundschule. Die anderen Klassenzimmer werden leerer.</p>
<p>	Im M&uuml;hlendorf versuchte ein alter Bekannter Ordnung ins Durcheinander zu bringen: Wolfgang Wilbers, bis vor neun Jahren Konrektor an der Jahnstra&szlig;e, ist als neuer Schulleiter &bdquo;nach Hause&ldquo; zur&uuml;ck gekehrt. Er gab sich locker: &bdquo;Man muss nur beschlie&szlig;en, dass das in Ordnung ist&ldquo;, meint er. Und &bdquo;Wenn das nicht klappt, dann machen wir das morgen nochmal &#8230;&ldquo;<br />
	M&uuml;hlendorf: Bald eine Pensionierungswelle</p>
<p>	Sein Kollegium umfasst zwar noch 14 Personen. Doch angesichts zur&uuml;ckgehender Sch&uuml;lerzahlen m&uuml;ssen drei Kollegen auch an anderen Altenaer Schulen unterrichten. Das vereinfacht die Abstimmung nat&uuml;rlich nicht gerade. In zwei Jahren rollt zudem die Pensionierungswelle. Ute Karwey und Gerlinde Turner &uuml;bernahmen noch einmal die Lernanf&auml;nger-Klassen.</p>
<p>	Ein kleiner Jahrgang Erstkl&auml;ssler st&uuml;rmte sein Klassenzimmer in Dahle: 21 Jungen und M&auml;dchen beginnen ihre Schullaufbahn bei Klassenlehrerin Ina Sch&ouml;nberg. Bunte Schulranzen, dicke Schult&uuml;ten, stolze Familien und eine herzliche Begr&uuml;&szlig;ung durch Konrektorin Kyra Lewecke &ndash; so begann der erste Schultag in der Dorfgrundschule. Brav hatten die neuen Erstkl&auml;ssler nach dem Gottesdienst in der Turnhalle Platz genommen und verfolgten begeistert das bunte Programm, das die Klassen der Jahrgangsstufen 2 und 3 f&uuml;r sie vorbereitet hatten. Die Viertkl&auml;ssler sind noch alle auf Klassenfahrt.</p>
<p>	Zur Einschulung an der Grundschule Evingsen nahm Klassenlehrein Susanne Scheweling siebenundzwanzig Sch&uuml;tzlinge in Empfang. Die &bdquo;Vierer&ldquo; nahmen die neuen Schulanf&auml;nger demonstrativ an die Hand: &bdquo;Ihr geh&ouml;rt jetzt zu uns!&ldquo; Vierundf&uuml;nzig &bdquo;neue&ldquo; bekamen ein buntes Programm zu sehen. Dabei erfuhren sie, da&szlig; Taucherflossen zum Schulanfang &uuml;berfl&uuml;ssig sind, da der Schwimmunterricht erst sp&auml;ter statt findet. Der Mp3- Player ist ebenfalls unn&uuml;tz, denn es gibt Musikunterricht. Das gilt auch f&uuml;r Handy und Laptop. Die Schule hat selbst Computer.</p>
<p>	Der Breitenhagen hat nun den st&auml;rksten Lernanf&auml;nger-Jahrgang mit 54 Kindern. Am Breitenhagen starten die Kinder traditionell in ihren Klassen, w&auml;hrend die Eltern grundlegende Infos bekommen. Zur Begr&uuml;&szlig;ungsfeier kamen dann nachher alle in der Pausenhalle zusammen.</p>
<p>quelle:http://www.derwesten.de/staedte/altena/Die-Klassenzimmer-in-Altena-werden-leerer-id3634701.html</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fivol.it/?feed=rss2&amp;p=41</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vorsicht Schulkinder!</title>
		<link>http://www.fivol.it/?p=39</link>
		<comments>http://www.fivol.it/?p=39#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 14:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schulkinder]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fivol.it/?p=39</guid>
		<description><![CDATA[Wer sich im Stra&#223;enverkehr sicher bewegen will, muss aufpassen und vorausschauend denken. Gerade j&#252;ngere Kinder sind mit solch einem Verhalten &#252;berfordert. F&#252;r Autofahrer hei&#223;t das: Fu&#223; vom Gas und jederzeit bremsbereit sein.
&#160;
Vest. Zum Ende der Sommerferien sichert die Polizei verst&#228;rkt Schulwege.
Mit dem Ferienende beginnt f&#252;r viele Sch&#252;ler ein neuer Lebensabschnitt. Im Vest werden n&#228;chste Woche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="mainMMBoxText">Wer sich im Stra&szlig;enverkehr sicher bewegen will, muss aufpassen und vorausschauend denken. Gerade j&uuml;ngere Kinder sind mit solch einem Verhalten &uuml;berfordert. F&uuml;r Autofahrer hei&szlig;t das: Fu&szlig; vom Gas und jederzeit bremsbereit sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span id="loc">Vest.</span> Zum Ende der Sommerferien sichert die Polizei verst&auml;rkt Schulwege.</strong></p>
<p>Mit dem Ferienende beginnt f&uuml;r viele Sch&uuml;ler ein neuer Lebensabschnitt. Im Vest werden n&auml;chste Woche etwa 6 300 Kinder eingeschult und etwa 6 800 wechseln von der Grundschule zu einer weiterf&uuml;hrenden Schule.</p>
<p>Das hei&szlig;t, Vorsicht im Stra&szlig;enverkehr ist geboten. Im letzten Schuljahr passierten 48 Schulwegunf&auml;lle, bei denen zehn Kinder schwer und 38 leicht verletzt wurden. Zw&ouml;lf weniger als im Jahr zuvor. Besonders gef&auml;hrdet ist die Gruppe der 10- bis 14-J&auml;hrigen, die 90 Prozent der Verletzten stellen. Vor diesem Hintergrund f&uuml;hrt die Polizei, im Zeitraum von Montag, 30. August, bis Freitag, 17. September, verst&auml;rkte Schulwegsicherung durch.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fivol.it/?feed=rss2&amp;p=39</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Herbststadtranderholung vom 11. bis 22. Oktober</title>
		<link>http://www.fivol.it/?p=36</link>
		<comments>http://www.fivol.it/?p=36#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 13:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Herbststadtranderholung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fivol.it/?p=36</guid>
		<description><![CDATA[Es werden noch Betreuer gesucht
	In diesem Jahr findet vom 11.-22. Oktober 2010 wieder eine Herbststadtranderholung statt. Das Jugendamt der Stadt Koblenz bietet werktags zwischen 08.00 und 16.00 Uhr auf dem Gel&#228;nde des Waldschwimmbades in Stolzenfels Spiel, Spa&#223; und Kreatives zum Thema &#8222;Die R&#228;uber&#8220; an. Am vorletzten Tag findet ein Abschlussfest statt zu dem auch wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es werden noch Betreuer gesucht</strong><br />
	In diesem Jahr findet vom 11.-22. Oktober 2010 wieder eine Herbststadtranderholung statt. Das Jugendamt der Stadt Koblenz bietet werktags zwischen 08.00 und 16.00 Uhr auf dem Gel&auml;nde des Waldschwimmbades in Stolzenfels Spiel, Spa&szlig; und Kreatives zum Thema &bdquo;Die R&auml;uber&ldquo; an. Am vorletzten Tag findet ein Abschlussfest statt zu dem auch wieder Eltern, Gro&szlig;eltern und andere Verwandte herzlich eingeladen sind.</p>
<p>	Teilnehmen k&ouml;nnen Schulkinder zwischen sechs und elf Jahren.</p>
<p>	Die Kinder, die morgens und abends mit dem Bus abgeholt bzw.<br />
	zur&uuml;ckgebracht werden (Fahrtroute und &ndash;Zeiten werden den Eltern bei der Anmeldung bekannt gegeben), haben die Gelegenheit, mit geschulten Betreuer/Innen zu spielen, basteln, toben, erz&auml;hlen etc&hellip;.<br />
	Im Preis von 70,00 &euro; (Geschwisterkinder 65,00 &euro;9 ist f&uuml;r die gesamte Ma&szlig;nahme die Verpflegung, Bustransfer, Kreativmaterial und Betreuung enthalten.</p>
<p>	Anmeldungen und Terminvereinbarungen werden am Dienstag, 14.09.2010 ab 09:00 Uhr, von Petra Reichert, Jugendamt Koblenz unter 0261- 129 23 23 telefonisch entgegengenommen.</p>
<p>	Betreuersuche:<br />
	Zur Betreuung der Schulkinder, die zwischen 6 und 11 Jahre alt sind, werden noch kreative, engagierte und ideenreiche Betreuerinnen und Betreuer ab 18 Jahren gesucht. Das Jugendamt bietet eine Aufwandsentsch&auml;digung (13 Tage mit Vor- und Nachbereitung), sowie eine professionelle Anleitung. Nat&uuml;rlich findet im Vorfeld eine ausf&uuml;hrliche Schulung (Freitag, 24.09.2010 und Samstag, 02.10.2010) statt, au&szlig;erdem ist eine Anerkennung als Praktikum m&ouml;glich.</p>
<p>	Bewerbungen und Ausk&uuml;nfte beim Jugendamt der Stadt Koblenz; Verwaltungshochhaus Sch&auml;ngel-Center, Rathauspassage 2, 56068 Koblenz, 12. Stock, Zimmer 1202/1203, Telefon: Petra Reichert/Ingrid Wilhelmi<br />
	129-2323/129-2355</p>
<p>quelle: http://www.prport.net/herbststadtranderholung-vom&#8212;oktober-pr59627.html</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fivol.it/?feed=rss2&amp;p=36</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kein Herz für Schulkinder</title>
		<link>http://www.fivol.it/?p=22</link>
		<comments>http://www.fivol.it/?p=22#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 18:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Schulleiter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fivol.it/?p=22</guid>
		<description><![CDATA[&#8222;Wir stehen vor einem ganzen B&#252;ndel von Schwierigkeiten.&#8220; Peter St&#246;ckle, der CSU-Fraktionsvorsitzende im Bezirksausschuss Laim (BA 25), sch&#228;tzt die baulichen und r&#228;umlichen M&#228;ngel an der Schule in Laims Schrobenhausener Stra&#223;e als derartig gravierend ein, dass er darauf bestand, einen kompetenten Vertreter des M&#252;nchner Schulreferats zur n&#228;chsten Sitzung des BA zu laden. St&#246;ckle: &#8222;Die Sache ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&bdquo;Wir stehen vor einem ganzen B&uuml;ndel von Schwierigkeiten.&ldquo; Peter St&ouml;ckle, der CSU-Fraktionsvorsitzende im Bezirksausschuss Laim (BA 25), sch&auml;tzt die baulichen und r&auml;umlichen M&auml;ngel an der Schule in Laims Schrobenhausener Stra&szlig;e als derartig gravierend ein, dass er darauf bestand, einen kompetenten Vertreter des M&uuml;nchner Schulreferats zur n&auml;chsten Sitzung des BA zu laden. St&ouml;ckle: &bdquo;Die Sache ist mit einer blo&szlig;en Anfrage nicht getan. Es besteht dringender Handlungsbedarf.&ldquo; Das beurteilen die Mitglieder der anderen Fraktionen im Lokalparlament ebenso. Das Referat m&uuml;sse Farbe bekennen, weil es ums Wohl der Kinder an der Schule gehe. Johanna Marek, Rektorin der Grundschule und Rupert Kn&ouml;dl, Rektor der Hauptschule, hatten unter dem Applaus anwesender Eltern im BA ihre Besorgnis wegen der Probleme mit der Bausubstanz und der Enge in den Klassenzimmern geschildert. Zuvor hatten sich die beiden Schulleiter schon mit einem Hilferuf an den BA gewandt. <span id="more-22"></span></p>
<p>Es geht um &bdquo;zwei Baustellen&ldquo;. Um die marode Turnhalle, die von den Rektoren nach Entdecken neuer Risse in der Decke gesperrt worden war und um die augenf&auml;llige Raumnot an den Schulen. Beide nutzen gemeinsam ein Geb&auml;ude. Kn&ouml;dl informierte den BA dar&uuml;ber, dass jetzt doch sofort &uuml;ber ein Ger&uuml;st &bdquo;handnah untersucht&ldquo; werden soll, ob unter den Rissen gef&auml;hrliche Sch&auml;den entstanden sind, die Leib und Leben gef&auml;hrden k&ouml;nnten. Rupert Kn&ouml;dl: &bdquo;Weil die Verkleidung fehlt, ist nur das Skelett der Turnhalle sichtbar. Das ist alles nicht sehr vertrauenerweckend.&ldquo; Die Eltern sollten jetzt noch vor den Ferien &uuml;ber das ausgewertete Gutachten informiert werden, so Kn&ouml;dl. Der Hauptschulrektor ist seit August vorigen Jahres an der Schule. Schon 2008 habe es gehei&szlig;en &ndash; ein Jahr zuvor war die Turnhalle wegen Einsturzgefahr erstmals geschlossen worden &ndash; die Generalinstandsetzung solle 2,5 Millionen, Abriss und Neubau sollten vier Millionen Euro kosten. Seitdem sei nichts mehr geschehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>&bdquo;Gesellschaftlich wichtig&ldquo;</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Schulleiter will, dass parallel geplant wird. Anders dauere es unter Umst&auml;nden mehr als zwei Jahre, bis etwas geschehe. Das Schulreferat wolle sich erst dann mit dem Plan f&uuml;r einen Neubau befassen, wenn eine umfassende Sanierung auf keinen Fall in Frage komme. Die offene Ganztagesbetreuung und zwei &Uuml;bergangsklassen, in denen Kinder aus Krisenregionen aufgefangen werden, geh&ouml;ren f&uuml;r Rupert Kn&ouml;dl zum Gesamtkonzept der Schule. Bei einem Anteil von &uuml;ber 70 Prozent Zuwanderern sei Hausaufgaben- und Nachmittagsbetreuung die einzige Chance, die aus ihrer vertrauten Umgebung gerissenen Kinder schnell deutsch lernen zu lassen und sie so zu integrieren: &bdquo;Dem muss Rechnung getragen werden. Es ist gesellschaftlich sehr wichtig, sich dieser Kinder anzunehmen.&ldquo; Sie seien sonst sich selbst &uuml;berlassen. In Laim sei es so gut wie aussichtslos einen Hortplatz zu ergattern.</p>
<p>Die Mittagsbetreuung an der Grundschule ist f&uuml;r Johanna Marek die Antwort auf die angespannte Hortsituation in Laim: &bdquo;Wir haben vier Gruppen, die mittags betreut werden.&ldquo; Wegen fehlender Ausweichm&ouml;glichkeiten w&uuml;rden alle in Klassenzimmern verpflegt. Die Rektorin: &bdquo;Das hei&szlig;t, dass wir von 11.20 Uhr an keinen Unterricht mehr abhalten k&ouml;nnen.&ldquo; F&uuml;r die Lehrer bedeute das, st&auml;ndig Kompromisse eingehen zu m&uuml;ssen. Stefanie Junggunst (SPD), Vorsitzende des Unterausschusses (UA) Schule, Sport, Soziales und Alexandra Ga&szlig;mann (CSU), ebenfalls Mitglied das UA, best&auml;tigten die Berichte der Lehrkr&auml;fte. Bei einem Ortstermin hatten sie sich von der Raumsituation und dem Zustand der Turnhalle ein Bild gemacht. Junggunst: &bdquo;Es ist alles sehr beengt. Die Kinder m&uuml;ssen in Schichten essen. Da bleiben Konflikte mit den Kindern vom Nachmittagsunterricht nicht aus.&ldquo; Ga&szlig;mann erkl&auml;rte, es sei ein unm&ouml;glicher Zustand, dass sich 70 Kinder in einem Raum dr&auml;ngen m&uuml;ssten, in dem andere Sch&uuml;ler &auml;&szlig;en. Stefanie Junggunst fordert ein Raumkonzept, das R&auml;ume f&uuml;r die Mittagsbetreuung enthalte. Wie zuvor die Vorsitzende der SPD-Fraktion, Martha Mertens, verwies sie darauf, der Mehrjahres-Investitions-Plan 2010 bis 2014 habe auf Platz eins einen Pavillon f&uuml;r die Mittagsbetreuung enthalten. Junggunst: &bdquo;Der kann doch nicht einfach verschwunden sein.&ldquo; Mertens stellte daraufhin den Antrag, der Stadtrat m&uuml;sse den Pavillon f&uuml;r die Ganztagesbetreuung wieder ganz oben auf die Liste setzen und beschlie&szlig;en. Dem stimmte der gesamte BA zu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>&bdquo;Keine Container&ldquo;</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Bitte der Rektoren an die Stadt, als Ausweichm&ouml;glichkeit zumindest Container aufzustellen, wird, wie es aussieht, nicht erf&uuml;llt werden. Elisabeth Wei&szlig;-S&ouml;llner, die bisherige Stadtschulr&auml;tin, hatte Josef M&ouml;gele (SPD), Vorsteher des BA Laim, wissen lassen, die r&auml;umlichen Defizite an der Schule schr&auml;nkten den Schulbetrieb nicht so ein, dass ein ordnungsgem&auml;&szlig;er Unterricht verhindert w&uuml;rde. Die R&auml;ume der Schule entspr&auml;chen fast dem Standardraumprogramm. W&ouml;rtlich hei&szlig;t es: &bdquo;Eine Aufstellung von Containern oder eine Erweiterung des Schulgeb&auml;udes zur Schaffung von R&auml;umen f&uuml;r die Mittagsbetreuung kann leider nicht erfolgen.&ldquo; Schon vorher hatte Rupert Kn&ouml;dl aus dem Referat erfahren, der Bau eines Pavillons sei aufgrund der angespannten Haushaltslage derzeit nicht m&ouml;glich. Die Pressesprecherin des Schulreferats, Eva-Maria Volland, erkl&auml;rt den Umschwung so: &bdquo;Vom Raumbedarf her ist der Pavillon f&uuml;r die Schule nicht mehr erforderlich. Sie ist mit R&auml;umen ausreichend ausgestattet.&ldquo; Bei einer Generalsanierung der Turnhalle k&ouml;nne der Konditionsraum im ersten Stock m&ouml;glicherweise f&uuml;r die Nachmittagsbetreuung hergerichtet werden.</p>
<p>Quelle: http://www.wochenanzeiger-muenchen.de/redaktion/lokalredaktion-muenchen/politik/Kein+Herz+f%C3%BCr+Schulkinder_24245.html</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fivol.it/?feed=rss2&amp;p=22</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fast 280 freiwillige Helfer an Hessens Schulen</title>
		<link>http://www.fivol.it/?p=18</link>
		<comments>http://www.fivol.it/?p=18#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 18:23:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Schuljahr]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fivol.it/?p=18</guid>
		<description><![CDATA[Nach der Schule freiwillig zur&#252;ck an die Schule &#8211; f&#252;r knapp 280 junge Leute in Hessen war das kein Problem. Sie leisteten im abgelaufenen Schuljahr ein freiwilliges soziales Jahr (FSJ) an einer Schule, wie aus einer Antwort des Kultusministeriums in Wiesbaden auf eine parlamentarische Anfrage der SPD hervorgeht. Das FSJ an Schulen war zum Schuljahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Schule freiwillig zur&uuml;ck an die Schule &#8211; f&uuml;r knapp 280 junge Leute in Hessen war das kein Problem. Sie leisteten im abgelaufenen Schuljahr ein freiwilliges soziales Jahr (FSJ) an einer Schule, wie aus einer Antwort des Kultusministeriums in Wiesbaden auf eine parlamentarische Anfrage der SPD hervorgeht. Das FSJ an Schulen war zum Schuljahr 2008/2009 eingef&uuml;hrt worden. 22 Tr&auml;gerverb&auml;nde organisieren den Einsatz. Die FSJler helfen den Sch&uuml;lern beispielsweise bei den Hausaufgaben oder betreuen sie in den Pausen und nach dem Unterricht. Sie bieten auch Kurse mit Musik oder Sport f&uuml;r die Kinder an und arbeiten in Schulbibliotheken und bei der Essensausgabe mit. Das Land finanziert das FSJ-Programm an Schulen mit etwa 2,4 Millionen Euro pro Jahr.<span id="more-18"></span></p>
<p>Das Land zeigte sich mit dem Einsatz der freiwilligen Helfer zufrieden. Mittel- und langfristig sollten alle Schulen die M&ouml;glichkeit bekommen, &uuml;ber ihr eigenes Budget FSJler einzustellen, hie&szlig; es. Die meisten freiwilligen Helfer waren im Schuljahr 2009/2010 mit jeweils 35 in den Schulamtsbezirken Kassel und Bergstra&szlig;e/Odenwaldkreis t&auml;tig. Von den insgesamt 277 FSJlern, darunter 38 Zivildienstleistende, arbeiteten 112 an Grundschulen mit. Im Jahr zuvor hatten noch 290 junge Menschen ein freiwilliges soziales Jahr an hessischen Schulen geleistet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: http://www.echo-online.de/nachrichten/hessenundrhein-main/Fast-280-freiwillige-Helfer-an-Hessens-Schulen;art175,1000542</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fivol.it/?feed=rss2&amp;p=18</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jugend für Soziale Arbeit</title>
		<link>http://www.fivol.it/?p=12</link>
		<comments>http://www.fivol.it/?p=12#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 15:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerktreffen]]></category>
		<category><![CDATA[Professionalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialen Arbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fivol.it/?p=12</guid>
		<description><![CDATA[Einladung des DBSH f&#252;r ein erstes Netzwerktreffen im Einsatz f&#252;r bessere Studienbedingungen und Zukunftsperspektiven in der Sozialen Arbeit &#8211; 15.7.2010
	Die neue Studienstruktur hat die mit den neuen BA- und MA-Studieng&#228;ngen verbundenen Ziele nicht erf&#252;llt: Statt einer st&#228;rkeren Pr&#228;senz von Lehrenden mit Berufserfahrung in der Sozialen Arbeit hat die Verschulung des Studiums weiter zugenommen, statt einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einladung des DBSH f&uuml;r ein erstes Netzwerktreffen im Einsatz f&uuml;r bessere Studienbedingungen und Zukunftsperspektiven in der Sozialen Arbeit &#8211; 15.7.2010</p>
<p>	Die neue Studienstruktur hat die mit den neuen BA- und MA-Studieng&auml;ngen verbundenen Ziele nicht erf&uuml;llt: Statt einer st&auml;rkeren Pr&auml;senz von Lehrenden mit Berufserfahrung in der Sozialen Arbeit hat die Verschulung des Studiums weiter zugenommen, statt einer st&auml;rkeren Berufs- und Praxisorientierung haben sich die Studienbedingungen nicht verbessert.<br />
	Obwohl sich die Stellennachfrage verbessert nehmen insbesondere f&uuml;r Berufsanf&auml;nger/innen in manchen Regionen prek&auml;re Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisse zu. Der Deutsche Berufsverband f&uuml;r Soziale Arbeit (DBSH) unterst&uuml;tzt daher die aktuellen Aktivit&auml;ten der Studierenden. Um die besondere Situation in den Ausbildungsbereichen der Sozialen Arbeit in den Blick zu nehmen, l&auml;dt der DBSH zu einem ersten gemeinsamen Treffen von Berufsanf&auml;ngerInnen, Studierenden und berufserfahrenen KollegInnen, am Donnerstag, den 15. Juli 2010 in Berlin ein.</p>
<p>	Entscheidender Ma&szlig;stab f&uuml;r die Professionalisierung eines Berufes ist seine hochschulische Verortung und die entsprechende Ausbildung. Dabei werden nicht nur die wissenschaftlichen Grundlagen der Profession weiter entwickelt, vielmehr sollte die Ausbildung auch der Ort sein, an dem die Basis f&uuml;r ein berufspolitisches Bewusstsein gelegt wird.</p>
<p>	Wir als Berufsverband und Gewerkschaft f&uuml;r Soziale Arbeit setzen uns, neben fach- und sozialpolitischen Zielsetzungen auch f&uuml;r die Belange der Menschen ein, die innerhalb der Sozialen Arbeit t&auml;tig sind und sein werden. Unser Engagement beginnt daher nicht erst nach Abschluss des Studiums, sondern auch bereits mit dem Studium.<br />
	Der Deutsche Berufsverband f&uuml;r Soziale Arbeit (DBSH) unterst&uuml;tzt die aktuellen Aktivit&auml;ten der Studierenden.</p>
<p>	Wir als DBSH wollen uns daher mit Euch Studierenden der Sozialen Arbeit gemeinsam f&uuml;r eine Verbesserung der Studienbedingungen und bessere Zukunftsperspektiven einsetzen. Wir wollen euch eine Plattform bieten, sich mit den Menschen, die bereits in der Sozialen Arbeit t&auml;tig sind, gemeinsam f&uuml;r die Interessen von Studierenden einzusetzen.</p>
<p>	Daher laden wir zu einem gemeinsamen Treffen in Berlin ein. in dem die unterschiedlichen Perspektiven zur derzeitigen Situation von Studierenden und den Austausch m&ouml;glicher Zukunftsperspektiven sowie dem gemeinsamen Weg dorthin zur Sprache kommen sollen.</p>
<p>Quelle: DBSH</p>
<p>http://www.dbsh.de/html/eingangsseite.html</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fivol.it/?feed=rss2&amp;p=12</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sozialhilfe</title>
		<link>http://www.fivol.it/?p=8</link>
		<comments>http://www.fivol.it/?p=8#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 13:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrepublik]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialhilfe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fivol.it/?p=8</guid>
		<description><![CDATA[Wer in der Bundesrepublik in Not ger&#228;t, soll dennoch ein menschenw&#252;rdiges Leben f&#252;hren k&#246;nnen. Wer dies nicht aus eigener Kraft bew&#228;ltigen kann, erh&#228;lt Sozialhilfe. Sie ist eine Hilfe der Gemeinschaft f&#252;r Jeden, der sich nicht selbst helfen und auch nicht auf andere Unterst&#252;t&#173;zung z&#228;hlen kann.
	Sozialhilfe ist kein Almosen f&#252;r die betroffenen Menschen, sondern eine gesetzlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in der Bundesrepublik in Not ger&auml;t, soll dennoch ein menschenw&uuml;rdiges Leben f&uuml;hren k&ouml;nnen. Wer dies nicht aus eigener Kraft bew&auml;ltigen kann, erh&auml;lt Sozialhilfe. Sie ist eine Hilfe der Gemeinschaft f&uuml;r Jeden, der sich nicht selbst helfen und auch nicht auf andere Unterst&uuml;t&shy;zung z&auml;hlen kann.</p>
<p>	Sozialhilfe ist kein Almosen f&uuml;r die betroffenen Menschen, sondern eine gesetzlich verankerte Unterst&uuml;tzung f&uuml;r ein menschenw&uuml;rdiges Dasein. Sozialhilfe soll nicht nur Armut verhindern, sondern dem Empf&auml;nger eine Lebensf&uuml;hrung erm&ouml;glichen, die der W&uuml;rde des Menschen ent&shy;spricht. Sie soll ihn aber auch in die Lage versetzen, sein Leben m&ouml;glichst bald wieder aus ei&shy;gener Kraft zu gestalten. Deshalb haben die Regelungen zur St&auml;rkung dieser Selbsthilfe be&shy;sondere Bedeutung.</p>
<p>	Grunds&auml;tzlich spielt es keine Rolle, ob die Notlage selbst verursacht worden ist oder nicht. Auf fast alle Leistungen der Sozialhilfe besteht ein Rechtsanspruch. Wer in Not geraten ist erh&auml;lt in&shy;dividuelle Hilfe, bei der die pers&ouml;nlichen und wirtschaftlichen Verh&auml;ltnisse ber&uuml;cksichtigt wer&shy;den. Sozialhilfe kann als pers&ouml;nliche Hilfe, als Geldleistung oder als Sachleistung erteilt wer&shy;den.</p>
<p>	Zur Bek&auml;mpfung der Arbeitslosigkeit soll das zum 1. Januar 2005 in Kraft getretene Zweite Buch Sozialgesetzbuch SGB II (sog. Hartz IV-Gesetz) beitragen. Die im SGB II gere&shy;gelte Grundsicherung f&uuml;r Arbeitsuchende ersetzt die fr&uuml;here Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe f&uuml;r Erwerbsf&auml;hige. Nunmehr erhalten alle erwerbsf&auml;higen Hilfebed&uuml;rftigen, die keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld nach dem SGB III haben, Zugang zu den gleichen Leistungen und werden nach denselben Regeln unterst&uuml;tzt: aus einer Hand und unter einem Dach.</p>
<p>	Bed&uuml;rftige Nichter&shy;werbsf&auml;hige sowie bed&uuml;rftige Personen &uuml;ber 65 Jahre k&ouml;nnen weiterhin So&shy;zialhilfe erhalten, d.h. insbesondere Hilfe zum Lebensunterhalt oder Grundsicherung im Alter und bei Erwerbs&shy;minderung nach dem SGB XII.</p>
<p>Quelle:BMAS</p>
<p>http://www.bmas.de/portal/13556/sozialhilfe.html</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fivol.it/?feed=rss2&amp;p=8</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Arbeitslosigkeit ist kein fester Block</title>
		<link>http://www.fivol.it/?p=1</link>
		<comments>http://www.fivol.it/?p=1#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 18:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesarbeitsministerin]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerin]]></category>
		<category><![CDATA[Vollzeitarbeitsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[von der Leyen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fivol.it/?p=1</guid>
		<description><![CDATA[Arbeitslosigkeit ist kein fester Block, der Markt ist st&#228;ndig in Bewegung
Bundesministerin f&#252;r Arbeit und Soziales Ursula von der Leyen kommentiert die Mai-Arbeitsmarktzahlen
	Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen:
	&#160;&#160;&#160; &#34;In diesen schwierigen Zeiten kommt der Arbeitsmarkt mit guten Nachrichten. Auch im Monat Mai ist der R&#252;ckgang der Arbeitslosigkeit erfreulich hoch &#8211; sowohl in absoluten Zahlen als auch saisonbereinigt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><u><strong>Arbeitslosigkeit ist kein fester Block, der Markt ist st&auml;ndig in Bewegung</strong></u></p>
<p>Bundesministerin f&uuml;r Arbeit und Soziales Ursula von der Leyen kommentiert die Mai-Arbeitsmarktzahlen</p>
<p>	Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen:</p>
<p>	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &quot;In diesen schwierigen Zeiten kommt der Arbeitsmarkt mit guten Nachrichten. Auch im Monat Mai ist der R&uuml;ckgang der Arbeitslosigkeit erfreulich hoch &#8211; sowohl in absoluten Zahlen als auch saisonbereinigt. Die gute Entwicklung bei der Erwerbst&auml;tigkeit und der sozialversicherungspflichtigen Besch&auml;ftigung stimmt <span id="more-1"></span>zuversichtlich, dass die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf den Arbeitsmarkt weiterhin begrenzt bleiben. Trotz der insgesamt besseren Lage spielt Kurzarbeit auf dem Arbeitsmarkt immer noch eine gro&szlig;e Rolle. Im M&auml;rz 2010 waren knapp 700.000 Arbeitnehmer in konjunktureller Kurzarbeit. Da der durchschnittliche Arbeitszeitausfall bei einem Drittel lag, wurden durch konjunkturelle Kurzarbeit in der Krise ca. 226.000 Vollzeitarbeitspl&auml;tze gesichert. Das betrifft vor allem den Maschinenbau, die Metallbearbeitung und -produktion sowie die Automobil- und Textilindustrie.</p>
<p>	&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dass Arbeitslosigkeit auch in Krisenzeiten kein fester Block, sondern unter der Oberfl&auml;che viel in Bewegung ist, zeigen andere Daten: In den vergangenen 12 Monaten (Juni 2009 &#8211; Mai 2010) haben sich 9,22&nbsp; Millionen Menschen arbeitslos gemeldet. Im gleichen Zeitraum haben 9,38 Millionen ihre Arbeitslosigkeit wieder beendet. Allein im Mai gab es knapp 700.000 Zug&auml;nge in und rund 860.000 Abg&auml;nge aus Arbeitslosigkeit. Die stabile Lage am Arbeitsmarkt ist also kein Selbstl&auml;ufer, der Strukturwandel schreitet unabh&auml;ngig von der wirtschaftlichen Lage fort. Um diese Riesenaufgabe zu bew&auml;ltigen, brauchen wir auch k&uuml;nftig eine leistungsf&auml;hige und effiziente Arbeitsvermittlung.&quot;</p>
<p>Quelle:BMAS</p>
<p>http://www.bmas.de/portal/45914/2010__06__01__zahlen__mai.html</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fivol.it/?feed=rss2&amp;p=1</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
