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Normalerweise freuen sich Kinder auf die Schule und können es gar nicht erwarten, eingeschult zu werden. Die Schulärztinnen des Kreises Unna wissen, was der Nachwuchs vor allem braucht: Das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit.

Ein enger Kontakt zwischen Elternhaus und Schule ist vor allem zum Schulanfang bzw. in den ersten Schuljahren wichtig. Eltern können ihr Kind bereits vor der Einschulung auf einige Dinge vorbereiten. Hierzu gehört insbesondere, das Kind rechtzeitig mit dem Schulweg vertraut zu machen. „Gehen Sie vor Schulanfang gemeinsam mit Ihrem Kind mehrfach den Schulweg ab. Achten Sie darauf, dass Sie den sichersten und nicht einfach den kürzesten Weg nehmen“, raten die Kreismediziner.

Kinder sind heute oft einer ständigen Reizüberflutung ausgesetzt – sei es durch zuviel Fernsehen, Videospiele, Umweltlärm oder vieles mehr. „Schaffen Sie einen Ausgleich und achten Sie darauf, dass Ihr Kind genügend Bewegung hat, sich richtig ernährt und viel schläft.“ So lautet eine weitere Empfehlung der Fachleute. Schulanfänger sollten möglichst immer zur gleichen Zeit und nicht zu spät ins Bett gehen (spätestens zwischen 19.30 und 20 Uhr). Gut ausgeschlafen fällt es den Kindern oft leichter, sich zu konzentrieren und aufmerksam dem Unterricht zu folgen.

Grundschulkinder wollen sich bewähren und Leistungen erbringen, ohne dass sie ihr Leistungsvermögen bereits richtig einschätzen können. Gleichzeitig werden sie stärker als bisher mit Verpflichtungen und Regelungen, mit Lob, Tadel, Freude und Enttäuschung konfrontiert. Daher brauchen Grundschulkinder ein hohes Maß an Anerkennung, viel Verständnis und eine Atmosphäre des Vertrauens und der Rücksichtnahme – nicht nur im Klassenzimmer, sondern auch zu Hause. Mit Geduld und Güte kann man Kindern mögliche Ängste nehmen, ihnen Selbstvertrauen und emotionale Stabilität geben.

Bei Fragen steht Dr. Petra Winzer-Milo vom Kinder- und Jugendgesundheitsdienst (KJGD) des Kreises unter Tel. 0 23 03 / 27-1159 zur Verfügung. Elterninformationen zum Schulstart gibt es auch als PDF-Datei im Internet unter www.kreis-unna.de

quelle: http://www.derwesten.de/staedte/froendenberg/i-Doetze-brauchen-Sicherheit-und-Geborgenheit-id3599692.html

Schreiber

Vorsicht Schulkinder!

Wer sich im Straßenverkehr sicher bewegen will, muss aufpassen und vorausschauend denken. Gerade jüngere Kinder sind mit solch einem Verhalten überfordert. Für Autofahrer heißt das: Fuß vom Gas und jederzeit bremsbereit sein.

 

Vest. Zum Ende der Sommerferien sichert die Polizei verstärkt Schulwege.

Mit dem Ferienende beginnt für viele Schüler ein neuer Lebensabschnitt. Im Vest werden nächste Woche etwa 6 300 Kinder eingeschult und etwa 6 800 wechseln von der Grundschule zu einer weiterführenden Schule.

Das heißt, Vorsicht im Straßenverkehr ist geboten. Im letzten Schuljahr passierten 48 Schulwegunfälle, bei denen zehn Kinder schwer und 38 leicht verletzt wurden. Zwölf weniger als im Jahr zuvor. Besonders gefährdet ist die Gruppe der 10- bis 14-Jährigen, die 90 Prozent der Verletzten stellen. Vor diesem Hintergrund führt die Polizei, im Zeitraum von Montag, 30. August, bis Freitag, 17. September, verstärkte Schulwegsicherung durch.

Es werden noch Betreuer gesucht
In diesem Jahr findet vom 11.-22. Oktober 2010 wieder eine Herbststadtranderholung statt. Das Jugendamt der Stadt Koblenz bietet werktags zwischen 08.00 und 16.00 Uhr auf dem Gelände des Waldschwimmbades in Stolzenfels Spiel, Spaß und Kreatives zum Thema „Die Räuber“ an. Am vorletzten Tag findet ein Abschlussfest statt zu dem auch wieder Eltern, Großeltern und andere Verwandte herzlich eingeladen sind.

Teilnehmen können Schulkinder zwischen sechs und elf Jahren.

Die Kinder, die morgens und abends mit dem Bus abgeholt bzw.
zurückgebracht werden (Fahrtroute und –Zeiten werden den Eltern bei der Anmeldung bekannt gegeben), haben die Gelegenheit, mit geschulten Betreuer/Innen zu spielen, basteln, toben, erzählen etc….
Im Preis von 70,00 € (Geschwisterkinder 65,00 €9 ist für die gesamte Maßnahme die Verpflegung, Bustransfer, Kreativmaterial und Betreuung enthalten.

Anmeldungen und Terminvereinbarungen werden am Dienstag, 14.09.2010 ab 09:00 Uhr, von Petra Reichert, Jugendamt Koblenz unter 0261- 129 23 23 telefonisch entgegengenommen.

Betreuersuche:
Zur Betreuung der Schulkinder, die zwischen 6 und 11 Jahre alt sind, werden noch kreative, engagierte und ideenreiche Betreuerinnen und Betreuer ab 18 Jahren gesucht. Das Jugendamt bietet eine Aufwandsentschädigung (13 Tage mit Vor- und Nachbereitung), sowie eine professionelle Anleitung. Natürlich findet im Vorfeld eine ausführliche Schulung (Freitag, 24.09.2010 und Samstag, 02.10.2010) statt, außerdem ist eine Anerkennung als Praktikum möglich.

Bewerbungen und Auskünfte beim Jugendamt der Stadt Koblenz; Verwaltungshochhaus Schängel-Center, Rathauspassage 2, 56068 Koblenz, 12. Stock, Zimmer 1202/1203, Telefon: Petra Reichert/Ingrid Wilhelmi
129-2323/129-2355

quelle: http://www.prport.net/herbststadtranderholung-vom—oktober-pr59627.html

Nach der Schule freiwillig zurück an die Schule – für knapp 280 junge Leute in Hessen war das kein Problem. Sie leisteten im abgelaufenen Schuljahr ein freiwilliges soziales Jahr (FSJ) an einer Schule, wie aus einer Antwort des Kultusministeriums in Wiesbaden auf eine parlamentarische Anfrage der SPD hervorgeht. Das FSJ an Schulen war zum Schuljahr 2008/2009 eingeführt worden. 22 Trägerverbände organisieren den Einsatz. Die FSJler helfen den Schülern beispielsweise bei den Hausaufgaben oder betreuen sie in den Pausen und nach dem Unterricht. Sie bieten auch Kurse mit Musik oder Sport für die Kinder an und arbeiten in Schulbibliotheken und bei der Essensausgabe mit. Das Land finanziert das FSJ-Programm an Schulen mit etwa 2,4 Millionen Euro pro Jahr. Den ganzen Beitrag lesen »